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Der 1. Hochstädter Winzerverein fördert und qualifiziert neue Mitglieder
Der 1. Hochstädter Winzerverein veranstaltet für alle Neu-Mitglieder, die sich bis zum 15.1.2011 angemeldet haben, einen Workshop zum Thema “Das Jahr im Weinberg“. Dieser Workshop wird 1x monatlich an einem Nachmittag stattfinden und das Winzerjahr im Ablauf widerspiegeln. Von der Pflege und Hege der Weinstöcke und der Trauben im Weinberg bis hin zum Keltern des Lesegutes, dem Überwachen des Gärprozesses und dem Ausbau und dem Abfüllen des neuen Weins in Flaschen werden Grundkenntnisse vermittelt. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen praktische Erfahrungen durch Anleitung von erfahrenen Winzern des 1. Hochstädter Winzervereins bei der Arbeit im Weinberg und beim Ausbau des Weins gesammelt und Wissen über die Weinwirtschaft erworben werden. Nach der Arbeit im Weinberg oder im Fasskeller werden wichtige Fragen sowie das praktisch Erlernte besprochen und gefestigt bei einer kleinen, stärkenden Brotzeit in der gemütlichen Winzerstube des Vereins. Die dabei zu verkostenden Weine werden ausführlich vorgestellt und in Bezug auf ihre Qualität und Herkunft kritisch gewürdigt. Geleitet und betreut wird der Workshop von der Vorsitzenden des Kellerausschusses, Frau Eva Brüning-Rehbein. Weitere Informationen unter: ebr.hochstaedter-winzerverein@gmx.de.
12. Workshop “Unser Jüngster ist fertig”
Am 4. Februar 2012 fand in den Räumen des Winzervereins in Hochstadt, in der Bischofsheimer Straße, der zwölfte und letzte Workshop der Reihe „Das Jahr im Weinberg“ statt. Unter dem Motto „Unser Jüngster ist fertig“ sollte das Ergebnis des letzten Jahres, der fertige Wein, verkostet und „beurteilt“ werden. Wohl auch aus diesem Grund hatten sich eine große Teilnehmerzahl und zahlreiche Gäste eingefunden. Sie wurden von der Kursleiterin, Frau Eva Brüning-Rehbein, herzlich begrüßt. Sie fasste das Ergebnis des letzten Jahres zusammen und erinnerte einige Höhepunkte in Weinberg und Weinkeller. Anschließend stellte Kellermeister Alf Steinbrecher die neuen Weine vor und konnte zu jedem der vier Weine Daten und Fakten zum Ausbau und zur Qualität vortragen. Daraus ergab sich in der Folge eine Menge sehr interessanter Gespräche. Nach einander vorgestellt und verkostet (direkt vom Fass) wurden der Maazwicker, ein frischer, aromatischer Müller-Thurgau Cuvee, der Regent als frischer, sortenspezifischer Rosé, der Riesling als in diesem Jahr ausgewogener, guter Weißwein, der „Rote Hochstädter“, eine wohlgelungene Spezialität des Vereins.
Eine zünftige Brotzeit rundete die gelungene Veranstaltung ab. Diese darf im Rückblick als Grundlage für weitere Veranstaltungen dieser Art in der Anleitung und Förderung der Mitglieder des 1. Hochstädter Winzervereins gesehen werden.elegt wird.
11. Workshop 2011 des 1. Hochstädter Winzervereins: „Das Jahr im Weinberg“
Mit dem Motto „Wir machen den Wein fertig“ waren die Winzer, interessierten Teilnehmer und Gäste in der Kelterhalle des 1. Hochstädter Winzervereins, in der Bischofsheimer Straße eingetroffen. Nach einem Zwischenbericht von Kellermeister Alf Steinbrecher über den Ausbaustand der unterschiedlichen Weinsorten, in zum Teil auch relativ kleinen Gebinden, wurden die heutigen Arbeiten festgelegt. Ein Teil des Weißweins wurde filtriert und umgefüllt. Wichtige Kriterien zur Sauberkeit (Hygiene) und Qualitätskontrolle wurden erläutert. Dabei kam auch das eine oder andere „Versucherle“ nicht zu kurz. Der geschmackliche Unterschied, vor und nach dem Filtrieren, wurde über die Geschmacksnerven zusätzlich erfasst. Der filtrierte Wein lagert nun ca. ein halbes Jahr in den neu beschafften Stahl oder Holzfässern des Vereins und kann damit seine Aromen entfalten. Bei der abschließenden Brotzeit mit Flammkuchen in der Winzerstube stellte die Leiterin des Workshops fest, dies sei der letzte Termin für 2011 gewesen. Die Zielsetzung über die 12 Monate, vom Schneiden der Reben bis zum fertigen Wein, sei jetzt ansatzweise erarbeitet und der abschließende Termin am 21. Januar 2012 knüpfe an die Veranstaltung von 2011 an.
Der 10. Teil des Workshops 2011 „Das Jahr im Weinberg“ des 1.Hochstädter Winzervereins war gleichzeitig der letzte Termin zur Abgabe des Lesegutes. Bei herrlichem, sonnigen Herbstwetter brachten die Winzerinnen und Winzern es am Samstag, dem 15.10.2011, in die Bischofsheimer Straße 9 zum Keltern. Überraschend war das große Interesse von Gästen, die vom letzten Keltertermin dieses Jahres erfahren und die Nachlese zum 9. Workshop in der Presse gelesen hatten und nun den Winzern des 1. Hochstädter Winzervereins einen Besuch abstatteten. Es fand an allen Stationen des Kelterablaufs bis in den Nachmittag hinein eine rege Kommunikation statt. Die fachkundigen Mitglieder des Vereins begutachteten das Lesegut. Insgesamt ca. 520 Kilogramm einwandfreie Weintrauben der späten Sorten rot und weiß wurden gewogen und erfasst. Einige Winzer mussten ihr nicht ganz so sauberes Lesegut zu „Auslesen“ machen, indem schlechte und faule Trauben von Hand noch aussortiert wurden. Nach dem Entrappen wurde das Mostgewicht der einzelnen Sorten festgestellt und in die „Wiegekarten“ eingetragen. Das anschließende Pressen der Trauben nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, da das Lesegut sorgsam und mit maximal 2,5 bis 3 Bar Wasserdruck gepresst wird. Die Teilnehmer des Workshops und die interessierten Gäste haben sich in die Vorgehensweise und die technischen Abläufe der vorgenannten Arbeiten sehr gut eingebracht. Es hat offensichtlich große Freude bereitet und auch das große Interesse am Winzerverein deutlich gemacht. Bei dieser gemeinsamen Arbeit wurden viele fachspezifische Fragen von den Teilnehmern und den Winzern des 1. Hochstädter Winzervereins erörtert. Als Ergebnis stehen ca. 330 Liter „Brühe“ (Fachbegriff), die dann (sortenrein) in Gärbehälter gefüllt wurden. Der Gärprozess für die zukünftigen Weine beginnt sofort. Er wird täglich kontrolliert und im Kellerbuch protokolliert. Dieser Prozess wird in ca 3 Wochen abgeschlossen sein und der junge Wein muss dann von der Hefe abgezogen und filtriert werden. Dieses Thema wird in Theorie und Praxis Gegenstand des nächsten Workshops am 05. November 2011 sein. ebr.hochstaedter-winzerverein@gmx.de, oder Telefon 06186 915798. EBR
Hochstädter Winzer lesen die Trauben Auch in den Maintaler Gemarkungen sind in diesem Jahr die Trauben schon früher als gewohnt lesereif. An die 500 kg wurden beim 1. Lesetermin letztes Wochenende im Winzerhof abgeliefert und auch sogleich gekeltert. Weiße und rote Trauben hielten sich in etwa die Waage. Im Schnitt erreichten die Weintrauben über 70 Oechslegrade, wobei Winzer Werner Nees aus Bischofsheim einen Weißen mit 110° ablieferte. An diesem Wochenende geht es weiter. Möglicherweise können bereits die ersten Trauben von Riesling und Roter Hochstädter gelesen werden. Die Winzer schauen fast täglich nach Zustand und Reifegrad ihrer Trauben.
Nachlese zum 9. Workshop des 1. Hochstädter Winzervereins.
Eigentlich war alles etwas anders geplant. Die Teilnehmer des 9. Workshops „Das Jahr im Weinberg“ des 1. Hochstädter Winzervereins, unter ihnen auch ein großer Teil der langjährigen Mitglieder einschließlich des Präsidenten, fanden sich im Weingut Höfler in Michelbach gegen 16:00 Uhr ein. Im Hof stand der große Trecker mit einem Anhänger voll frisch gelesenen Trauben und es herrschte große Betriebsamkeit. Mit dem Vollernter hatte man am Vormittag die ersten Bacchus - Trauben geerntet, die nun mit Unterdruck in die große Traubenpresse gesaugt wurden. Die moderne Technik aus Edelstahl, Pneumatikelementen und elektronischer Steuerung war für alle Teilnehmer sehr anschaulich und beeindruckend. So entschieden sich die Verantwortlichen, diesen Teil der Führung vor die Weinbergsbegehung vorzuziehen. Viele fachliche Fragen der Workshopteilnehmer wurden vom Kellermeister geduldig beantwortet. Aufgrund der feuchten Witterung bei ca 25° Außentemperatur und einem Reifestand um die 75 Öchsle konnte die Lese ca 14 Tage vorgezogen werden. Bei der anschließenden Begehung der Weinlagen „Apostelgarten“ und „Steinberg“ unter Führung von Winzermeister Bernd Höfler war die Aussicht anfänglich durch die schlechte Sicht ziemlich begrenzt. Doch der Weg durch den Weinberg gestaltete sich so, dass an allen markanten Rebsorten Fragen der Teilnehmer gestellt und von Bernd Höfler geduldig und gewohnt sachkundig beantwortet wurden. Nach seiner Auffassung ist dies die interessanteste Zeit für eine solche Begehung, da bei den unterschiedlichen Weinsorten die unterschiedlichen Reifegrade sehr überzeugend erfasst und auch von relativen Laien beurteilt werden können. Mittels der mitgeführten Refraktometer wurde der Öchslewert an vielen Traubensorten von Müller-Thurgau bis Domina gemessen und durch den persönlichen Geschmack am Gaumen bestätigt. Vorbei am steinernen Wingertshäuschen, dem Wahrzeichen des Apostelgartens, ging es dann zurück zum Weingut. Die veranschlagten 1 bis 1,5 Stunden waren durch die für alle hochinteressanten fachlichen Einschübe erst nach 2,5 Stunden zu Ende und die Workshopteilnehmer durstig und hungrig zurück im Weingut. Unter der schützenden Pergola fand dann eine Verkostung von fünf unterschiedlichen Weinen des Weingutes statt, zu der die Leiterin des Workshops, Frau Eva Brüning-Rehbein, mehrere Salate und korrespondierende Dipps vorbereitet hatte. Winzermeister Bernd Höfler stellte seine Weine ausführlich vor und wurde mit vielen neuen und alten Fragen aus den Informationen des Nachmittags konfrontiert. Die Veranstaltung endete gegen 21:30 Uhr. Dafür, dass eigentlich ja noch Urlaub im Weingut Höfler ist, war die Veranstaltung ein sehr guter Erfolg, konnte doch von nahezu allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Verbindung der Arbeitsschritte in einem Weingut mit denen im eigenen Verein in Ansätzen hergestellt werden. Einen herzlichen Dank an die Familie Höfler und die Mitarbeiter des Weingutes für die freundliche und geduldige Führung und die Bewirtung. EBR
9. Workshop 2011 „Das Jahr im Weinberg“.
Der 9. Teil des Gesamtprojekts steht unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“. Die Teilnehmer wollen sich auf die neue Ernte vorbereiten und einen Zusammenhang der bisherigen Themen mit dem realen Ablauf in einem Weingut herstellen.
Der Weintechniker und –analytiker, Herr Helmut Brenner aus Bad Bergzabern führte im Rahmen des Sommerfestes des 1. Hochstädter Winzervereins vertiefende und weiterführende Fachgespräche mit der Leiterin des Workshops und dem Kellermeister des Vereins. Neben einem Lob über die gute Qualität des Weines hinaus gab er auch wertvolle Tipps für die Kellerarbeit bei der neuen Ernte. Die positive Sinngebung eines solchen Workshops wurde von ihm bestätigt.
Der 9. Workshop findet am Freitag, dem 09. September 2011, in einem Weingut aus dem Verband Deutscher Prädikatsweingüter statt. Beginn ist um 16:00 Uhr, vor Ort, mit einer Führung durch einen Teil der Weinberge, wobei auch der Reifegrad der Trauben von den Teilnehmern erfasst werden kann. In den Kelterhallen können anschließend die Stationen der Kellerarbeit, die bereits Themen der bisherigen Workshops waren, in einem wirtschaftlich ausgerichteten Ablauf angesehen und nachvollzogen werden. Im Anschluss werden in der Vinothek des Weingutes verschiedene Weine probiert und im hoffentlich guten Gespräch noch offene Fragen aufgearbeitet. Zeitansatz sind ca. 2,5 Stunden.
Zu dieser Veranstaltung sind alle Workshopteilnehmer, alle Winzer des Vereins und auch Gäste herzlich eingeladen. Der Kostenbeitrag beträgt 12€ pro Person, darin enthalten sind die Weinproben, ein kleiner Snack und die Führung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es ist unbedingt erforderlich sich anzumelden unter ebr.hochstaedter-Winzerverein@gmx.de, oder Telefon 06186 915798. EBR
Winzer waren in der Südpfalz Der 2-tägige Winzerausflug des 1. Hochstädter Winzervereins führte dieses Jahr in das Weinbaugebiet Südpfalz. Erste Station war das Institut für Rebenzüchtung in Siebeldingen. Ein fachkundiger Winzer des Geilweilerhofes führte die Gruppe durch einen Teil der ca. 30 ha großen Versuchsanlage. Der geführte Rundgang und illustrierte Schautafeln vermittelten den aufmerksamen Gästen einen Einblick in die Züchtungs- und Forschungstätigkeit mit über 3000 verschiedenen Rebsorten und -arten, einschließlich Wildreben. Der Geilweilerhof ist damit das zweitgrößte Rebenzuchtinstitut Europas. Hier wurde in etwa 30-jähriger Entwicklungsarbeit die erste pilzwiderstandsfähige Rebsorte, die mittlerweile etablierte Rotweinsorte „Regent“, gezüchtet. Bei der abschließenden Weinprobe wurden auch Weine aus ökologisch bewirtschafteten Parzellen, d.h. aus Böden mit vielfältiger, tief durchwurzelter Begrünung unter Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel sowie Weine von Neuzüchtungen verkostet. Von den weltweit existierenden etwa 15.000 Rebsorten werden, ebenfalls weltweit, nur etwa 300 Sorten auf jeweils über 1000 ha Fläche angebaut: davon klimabedingt nur sehr wenige in Deutschland. So mit Wissen und Wein versorgt, haben die Winzer die Fahrt durch malerische Weinorte nach Wissembourg (Weissenburg) im Elsaß genossen und konnten bei Sonnenschein durch die Altstadt schlendern. Eine zweite Weinverkostung mit regionalen Weinen aus Bad Bergzabern war auch deshalb sehr angenehm, weil sie am Abend im Hotel stattfand. Nach einem kleinen Stadtrundgang in Bad Bergzabern ging die Fahrt am Sonntag zunächst nach Edenkoben. Die Rietburgbahn führte auf die Rietburg (550 m über NN), der Aussichtsterrasse der Deutschen Weinstraße mit Blick auf so bekannte Weinorte wie Weyher, Venningen, Rhodt, St. Martin und Maikammer. Am Fuße der Rietburgbahn ist das Schloß Ludwigshöhe, wo sich einige Mitfahrer die Slevogt-Ausstellung angesehen haben, bis zum letzten Sonntag mit Sondersausstellung der vor 2 Jahren wiedergefundenen, zuvor gestohlenen Werke von Max Slevogt. Nach dem Aufstieg zum geschichtsträchtigen Hambacher Schloss wurde zum Abschluß einer ereignisreichen Winzerfahrt noch das Weinfest in Deidesheim besucht, das sich das schönste Weinfest Deutschlands nennt. Bei der Rückfahrt nach Maintal-Hochstadt zu später Stunde bekam Winzer Manfred Ritz als Dank für hervorragende Planung und Organisation der Winzerfahrt ein original Pfälzer 0,5 l Knickschoppenglas von Winzer Jutta Schüppstuhl mit den passenden Erklärungen überreicht: Falls der Schoppentrinker beim Trinken einzuknicken droht, so erleichtert ihm dieses Glas das Weitertrinken, weil es im oberen Drittel abgeknickt ist und so bequemer, auch in halbliegender Stellung, zum Mund geführt werden kann. Aus den Kommentaren der Weinfreunde kann man ableiten, daß hier und da Bedarf für so ein Glas besteht.
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Broschüren des 1. Hochstädter Winzervereins
Der 1. Hochstädter Winzerverein ist kein kommerzieller Betrieb zur Weinerzeugung und Weinvermarktung, sondern ein Verein zur Traditionspflege. Wir Hochstädter Winzer haben die Tradition eines alten Weinbaugebietes und damit ein tausend Jahre altes Kulturgut unserer Heimat wieder aufleben lassen. Wir wollen diese Tradition pflegen, indem wir Wein „nach Art unserer Großväter" aus traditionellen Traubensorten herstellen. Damit wollen wir auf unseren Vereinsfesten möglichst viele Bürger unserer Stadt Maintal für den historischen und aktuellen Hochstädter Weinbau interessieren und von der Qualität des Hochstädter Weins überzeugen.
Zur Traditionspflege in diesem Sinne gehört auch das Interesse für die Geschichte des Weinbaus in Hochstadt und Umgebung. Außerdem gehört dazu, dass wir unseren Mitgliedern und interessierten Besuchern ein solides Grundwissen über den Weinbau und den Wein vermitteln. Aus diesem Grunde gibt der Winzerverein in unregelmäßigen Abständen Broschüren zu Themenbereichen rund um den Wein und seine Geschichte heraus, die beim Vorstand oder auf unseren Vereinsfesten erworben werden können.
Bis jetzt hat der 1. Hochstädter Winzerverein drei Boschüren zum Thema Wein herausgebracht:
· Nr. 1: „Weinbau als Traditionspflege – Über tausend Jahre Weinbau in Hochstadt"
· Diese Broschüre erzählt über die Zeit, als Hochstadt noch vom Weinbau lebte, vom Niedergang und vom Neubeginn des Weinbaus und von Zeugen der Vergangenheit.
· Nr. 2: „Wie kommt der Wein in die Flasche? – Eine kleine Weinkunde."
· Mit diesem Heftchen wird in humorvoller Weise das Grundwissen über Weinbau, Kellerwirtschaft und Weinqualität vermittelt, wie wir es als Mindestkenntnis von unseren Vereinsmitgliedern und eigentlich auch von jedem Weintrinker erwarten.
· Nr. 3: „Der wiedererstandene Weinbau in Hochstadt – Aktivitäten der Hochstädter Winzer seit 1987"
· In dieser Broschüre erzählen wir aus der 20jährigen Geschichte unseres Vereins, stellen unsere Weine vor, berichten über Erfolge und Misserfolge unseres Weinbaus und unserer Kellerwirtschaft und versuchen Interesse zu wecken für ein interessantes und viel Spaß machendes Hobby.
· Außer diesen Broschüren über den Wein haben wir noch eine Sonderbroschüre herausgebracht, die einem karitativen Zweck dient. Mit dem Erlös von dieser Broschüre unterstützen wir die Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe:
· Sonderbroschüre „Santiago – Der weite Weg des Hochstädter Esels Emil."
· Hier wird in amüsanter Weise die Wanderung eines unserer Mitglieder auf dem spanischen Jakobsweg beschrieben, erzählt aus dem Blickwinkel des begleitenden Esels Emil.
Preise: 1 Heft = 4,-€, 2 Hefte = 7,-€, 3 Hefte = 10,-€, 4 Hefte = 12,- €, Sonderbroschüre 5,-€
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